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Startseite Sapa - Bergvölker

       

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Sa Pa
Der kleine Ort Sapa wurde ursprünglich von den Franzosen für militärische Zwecke angelegt und lockte schließlich reiche Franzosen an, die wegen des angenehm kühlen Klimas kamen. Sapa liegt nahe der chinesischen Grenze in den Hoang Lien Son Bergen auf einer Höhe von 1600m. Vom Ort aus hat man eine spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Berge und auf die auf Terrassen angelegten Reisfelder. Die Gegend wird von zahlreichen ethnischen Minderheiten, hauptsächlich den H'mong und Dzao, besiedelt. Sapa ist auch Ausgangspunkt für die Besteigung des 3143m hohen Fansipan, Vietnams höchstem Berg, sowie zu wunderbaren Ausflügen zu den Dörfern der verschiedenen Hill Tribes.
 

Sehenswürdigkeiten/Aktivitäten

Fansipan

fansipan
 Fansipan ist mit 3143m der höchste Berg Vietnams. Der Aufstieg zum Gipfel ist ein tolles Erlebnis, aber nur für geübte und erfahrene Bergsteiger/Wanderer empfohlen. Für die Strecke von Sapa bis zum Gipfel und wieder zurück braucht man ca. 3 Tage. Man wird mit traumhafter Landschaft und atemberaubenden Aussichten auf die umliegenden Berge, grasgrünen Reisterrassenfelder und kleinen Dörfer belohnt.

Fansipan liegt in einer sehr niederschlagsreichen Gegend und der Weg kann dementsprechend gatschig und rutschig sein. Die beste Zeit für eine Besteigung ist zwischen Oktober und Dezember. Es gibt keinerlei Hütten oder andere Einrichtungen, sodaß man sein eigenes Zelt, Schlafsack, Essen usw. mitbringen muß. Warme Kleidung wie wasserfeste Jacke und Pullover sollte man unbedingt bei sich haben, denn es kann sehr kalt sein, besonders in der Nacht. Ein Führer und ev. Träger sind unerläßlich und können von guten Reisebüros in Sapa oder Hanoi organisiert werden.

Sapa Markt

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Der Markt von Sapa ist täglich geöffnet, aber der wirkliche Trubel spielt sich hier am Samstag ab. Leider kommen an diesem Tag auch die meisten Touristen, sodaß ein Besuch unter der Woche vielleicht sinnvoller ist. Verschiedene ethnische Minderheiten von den Hill Tribe Dörfern aus der Umgebung kommen in ihren tradtionellen Gewändern auf den Markt, um hier einzukaufen, zu handeln und Freunde zu treffen. Auf dem Markt gibt es viele schöne Handarbeiten und Souvenirs, die von den Hill Tribes hergestellt werden. Ohne handeln geht hier gar nichts!

Cat Cat Dorf

CatCat_Dorf
In der Gegend um Sapa liegen viele kleine Hill Tribe Dörfer verstreut, von denen viele besucht werden können. Das nächst gelegendste und am einfachsten zu erreichende ist das Cat Cat Dorf, das sich ca. 3km außerhalb von Sapa befindet. Der Weg zum Dorf führt durch Gemüsegärten und Reisterrassen und es kommt nicht selten vor, daß man auf Einheimisch trifft, die in den Feldern arbeiten oder auf spielende Kinder. Im Dorf selbst gibt es einen malerischen Wasserfall sowie eine Hängebrücke. Man kann Familien besuchen und ihnen beim Färben von Textilien mit Indigo zusehen (davon rühren auch die blauen Hände vieler Dorfbewohner her). Entlegenere Dörfer können auf längeren Treks besucht werden, wobei Trekkingveranstalter auch Übernachtungen in den Dörfern bei Hill Tribe Familien organisieren können.

Einkaufen

Sapa ist ein guter Ort, um div. Handarbeiten ethnischer Minderheiten einzukaufen. Am Markt kann man sich über die gebotene Ware einen guten Überblick verschaffen, während man in und um Sapa viele Frauen und Kinder trifft, die ihre Waren an Touristen verkaufen. Die schönsten Souvenirs sind Silberschmuck, bunt bestickte Textilien und mit Indigo gefärbtes Gewand (das man vor dem ersten Tragen waschen sollte, denn die Farbe macht sonst auf der Haut und anderen Kleidungsstücken Flecken). Unbedingt handeln, aber nicht vergessen, fair zu bleiben.

Hotels

Die besten Hotels und günstigsten Angebote für Unterkünfte in Sapa finden sie hier : Sapa Hotels

Klima

Ausgeprägte Jahreszeiten mit subtropischen Sommern und gemäßigten Wintern. Die durchschnittliche Temperatur beträgt 15C, mit maximalen Temperaturen bis 30C und minimalen Temperaturen um 1C. Die Gegend ist sehr niederschlagsreich, mit einer von Mai bis September anhaltenden Regenzeit. Die Luftfeuchtigkeit ist das ganze Jahr über sehr hoch, sodaß die höheren Gipfel oft in Nebel gehüllt sind. Während der kalten Wintermonate kann in höheren Lagen Schnee fallen

Reisenotizen

Sapa und die umliegende Gegend sind aufgrund der hier lebenden Vielzahl von ethnischen Minderheiten in ihren bunten Gewändern (speziell die Dzao und Flower H'mong) faszinierend. 

Terrassierte_Felder_in_Sapa
Wir kamen so wie die meisten Touristen mit dem Nachtzug in Lao Cai an und fuhren dann mit dem Minibus nach Sapa. Neben den spektakulären Reisterrassen fiel uns als erstes der Temperaturunterschied auf - es war empfindlich kälter in Sapa als in Hanoi! Während der Wintermonate muß man unbedingt wärmere Kleidung mitbringen. 

Am ersten Tag wanderten wir zum Cat Cat Dorf. Die Leute waren alle sehr freundlich und wollten uns natürlich ihre wunderschönen handgemachten Souvenirs verkaufen (toll bestickte Textilien und Silberschmuck), die alle toll gemacht und billig waren. Wir können eine Wanderung nur wärmstens empfehlen! 

Der Markt in Sapa ist sehr interessant, besonders am Samstag, aber die Hill Tribe Märkte in Bac Ha und Can Cau sind noch toller, wenn auch ziemlich entlegen und nicht gerade einfach zu erreichen. Ein Marktbesuch in Sapa, Bac Ha oder Can Cau am Wochenende ist die Reise wert. Die Märkte sind sehr exotisch und geben einem das Gefühl, als sei man auf einem anderen Planeten.  

 

discoverhoian_12Mar15


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